QHHT / SeelenHeilungs-Hypnose mit Gabriele Rother   |   Impressum   |   Kontakt

Fallbeispiele

"Es ist so leicht, sich aus dem Körper zu lösen! Und welches Staunen, dass sich die Persönlichkeit nicht auflöst, sondern unsere Identität, unsere wahre Seelenessenz sich wieder zeigen kann... Wir kehren zurück in die Leichtigkeit und Freude, in dieses Meer aus Liebe und Kreativität, in dem wir zuhause sind und es immer waren! Wer das einmal erfahren hat, wird sich niemals mehr wirklich allein fühlen!"

Gabriele Rother

Wut auf den Körper

Eine Klientin kam zu einer Rückführung. Sie hatte permanent Schmerzen im Hals und im Nacken, die sich allen therapeutischen Maßnahmen hartnäckig entzogen. Auch hatte sie vor einiger Zeit einen Sturz erlitten, der zwar schmerzhaft, aber soweit harmlos war, der sie aber immer wieder verfolgte.

Sie landete in einem Leben im alten Ägypten. Sie war ein junger Mann, der, in Prunkgewänder gekleidet und mit königlichen Insignien der Macht in den Händen, auf einem Marmorkatafalk lag, abgedeckt mit einem weißen Leinentuch, das an allen Enden herab hing. Es handelte sich um eine Zeremonie, die "die Erweckung des Königs" hieß. Er hatte Drogen bekommen, die ihn völlig bewegungsunfähig machten.

Der Raum war gefüllt mit hochrangigen Priestern in prunkvollen rotgoldenen Gewändern mit merkwürdigen Kopfbedeckungen auf den rasierten Schädeln, die ähnliche wie tibetische eine nach vorne gebogene Spitze aufwiesen. Sie alle waren erwartungsvoll auf das, was da geschehen sollte...

Dann sprang die Szene in eine andere Situation des Lebens dort. Der junge Mann war nun König und raste auf einem Streitwagen über eine staubige, steinige Ebene an der Spitze seines Heeres, um gegen Feinde zu kämpfen. Er trug eine weiße Leinentunika mit Lederkleidung darüber und einen runden Schild, um gegen die Pfeile geschützt zu sein. Plötzlich gab es einen heftigen Ruck und er flog im hohen Bogen rückwärts von seinem Streitwagen und stürzte auf den harten Boden. Dabei brach sein Genick. Dann wurde sein Körper von weiteren Wagen überrollt, was ihn extrem wütend machte! Noch vor dem Sturz aus seinem Körper katapultiert, versuchte er mit aller Gewalt den Körper vor einer weiteren Zerstörung zu schützen, was ihm natürlich nicht gelang. Er fluchte und schäumte, dass der Körper doch einbalsamiert und mumifiziert werden müsse, damit er wieder zurück kehren könnte! Er war wütend und verzweifelt, dass die Krieger nicht sahen, wessen Körper da lag und sich nicht die Mühe machten, den königlichen Körper zu retten.

So verbrachte er eine ganze Weile und es fiel ihm schwer, sich von der Szene zu lösen. Letztlich konnte er sich als leichteres Wesen wahrnehmen und auch seine Geistführung erkennen. Zurückschauend auf dieses Leben dort erkannte er, dass er sehr angestrengt gearbeitet hatte, um die Erwartungen der anderen zu erfüllen. Er war sehr streng mit sich selbst und sehr pflichtbewusst, um die Würde des Königs und seines Amtes zu erfüllen. Darunter hatte auch seine Beziehung zu seiner Frau gelitten.

Er meinte, er hätte weniger arbeiten müssen. Er wäre zu streng mit sich gewesen. Ein Wesenszug, den die Klientin in ihrem jetzigen Leben ebenfalls erkannte. Die Energie des Sturzes fühlte die Klientin noch in ihrem ganzen Körper. Ich bat das Universelle Bewusstsein, das Echo und die Auswirkungen des Sturzes von damals völlig zu heilen, worauf eine Energiewelle durch ihren Körper lief.

Nach der Sitzung bewegte sie sich völlig anders als vorher und ihre Schmerzen verschwanden im Lauf der nächsten zwei Wochen. Sie fühle sich freier und konnte viel mehr Leichtigkeit in ihrem Leben integrieren.

Gegenseitige Hilfe

Ich erlebe immer wieder, wie perfekt die Seelenführung / das Universelle Bewusstsein Regie führt! Wenn man das einmal begriffen hat, wird es leicht!

Eine der deutlichsten Fälle, wie perfekt wir planen, war der eines Klienten, dessen Vater sexuelle Misshandlungen an ihm vollzogen hat, als er ein Kleinkind war. Lange Zeit war sozusagen "alles ruhig", bis durch erhöhter Stress in seinem Leben Bilder und Körperreaktionen auftauchten, die sich als posttraumatische Belastungsstörungen zeigten. Er begann eine Odyssee von Therapien, die alle etwas halfen, aber letztlich tat sich wenig an dem PTSD.

Er kam zu uns, um EFT zu lernen und kurze Zeit später entschied er sich, eine Intensiv Transformation zu machen. Am zweiten Tag machte ich mit ihm die erste QHHT / SeelenHeilungs-Sitzung. Er kam ziemlich schnell in eine Inkarnation, von der er vorher schon Bruchstücke wahrgenommen hatte. Nun entfaltete sich die ganze Geschichte vor ihm. Er wuchs auf dem Land unter recht harten Bedingungen auf. Als junger Mann hatte er dann einen schweren Unfall, der viele Schmerzen zur Folge hatte. Er begann Schmerzmittel zu nehmen, Morphium, um die Schmerzen ertragen zu können. Das führte zu einer Sucht, d.h. er brauchte immer größere Dosen, um das gewünschte Resultat zu erreichen.

Er ging in eine Großstadt und begann sich dort zu prostituieren, um den "Stoff" zu bekommen. Schließlich starb er noch jung an den Folgen einer Überdosis Drogen.

Das Lösen vom physischen Körper war einfach. Danach kamen nicht mehr viele Antworten, es war Ausruhen und Erholen angesagt. Das war für den Klienten völlig in Ordnung, denn die Bilder brachten ihm wichtige Erkenntnisse.

Wir arbeiteten weiter mit EFT und am nächsten Tag gab es die nächste Rückführung. Diesmal in ein glückliches Leben. Der Klient war diesmal ein Junge von ca. sechs Jahren, der seinem Vater half, der als Gartenarchitekt arbeitet und aufwendige Gärten für seinen Fürsten gestaltete. Der Vater wurde für seine ungewöhnlichen Arbeiten sehr geehrt. Dann starb seine Frau, die Mutter des Jungen, was ein großer Schock für beide war. Der Vater musste sein Gesicht wahren und verschloss allen Kummer und alle Verzweiflung über den Tod seiner geliebten Frau in seinem Herzen. Er erstarrte emotional und vergrub sich noch mehr in seine Arbeit.

Der kleine Junge versuchte letztlich vergeblich, den Vater emotional zu erreichen. Er spürte zwar weiterhin dessen Liebe, aber die emotionale Erstarrung hinterließ seine Spuren. So vergrub er sich ebenfalls in die Arbeit und trat sehr erfolgreich in die Fußstapfen seines Vaters. Schließlich gewann er das Herz der Tochter des Ersten Verwalters des Fürsten, für den er arbeitete. Es wurde eine große Hochzeit und bald bekamen sie auch ihr erstes Kind, eine Tochter. Das Glück schien vollkommen. Kurze Zeit später starb der Vater, er war müde geworden in seinem unterdrückten Schmerz.

Der Sohn lebte noch ein sehr erfolgreiches erfülltes Leben und dank seiner Kinder wurde sein Herz auch mit viel Freude erfüllt. Er starb als alter Mann, geachtet und geehrt im Kreis seiner Familie.

Nun kamen die Informationen des Universellen Bewusstseins sehr viel klarer. Der geliebte Vater von damals war der Vater von heute. Hintergrund der Misshandlung durch den Vater war eine Vereinbarung zwischen den beiden. Die Aufgabe des Vaters war es, durch die Misshandlung den Klienten einen Grund zu geben, sich ernsthaft mit seinen seelischen Wunden zu beschäftigen und sich nicht mehr mit Drogen in eine selbstzerstörerische Bahn zu begeben. Der Sohn hatte die Aufgabe, durch die Vorwürfe an den Vater und seine Arbeit an sich dem Vater zu helfen, aus der emotionalen Erstarrung zu kommen.

Der Klient konnte nun die tiefe Liebe zwischen sich und dem Vater erkennen und sowohl sich selbst als auch dem Vater vergeben. Er erkannte nun, welchen Sinn dieses Ereignis in seinem Leben hatte. Wir arbeiteten noch weitere zwei Tage an dem ganzen Thema mit seinen Facetten - mit dem Ergebnis, dass die posttraumatischen Belastungssymptome völlig verschwanden. Sein Leben ging nun langsam aber stetig in eine neue Richtung - die Richtung, die auf der Seelenebene zwischen den Beteiligten angestrebt worden war...

Schutz & Liebe

Im Rahmen einer Intensiv Transformation kam eine hoch sensitive junge Frau zu uns, die an Folgen von Vernachlässigung und verschiedensten Formen von Traumatisierung seit Geburt an litt.

Sie hatte zu Beginn keinen Kontakt zu ihrem Inneren Kind und zu ihrem Herzen, ein sehr kalter strenger innerer Beschützer-Anteil warnte sie rigoros vor Kontakt mit Menschen. Ich arbeitete zuerst mit ihr an der Sortierung der inneren Anteile, die sie teilweise sehr belasteten. So kamen wir in Kommunikation mit Anteilen, die sie zwar (als belastend) erlebte, aber mit denen sie bisher nicht kommunizieren konnte. Es war ihr möglich, einige der Anteile, die nicht zu ihrem eigenen "Inneren Haushalt" gehörten, an einen sicheren, behüteten Ort zu bringen, an dem sie beschützt und liebevoll genährt ihre Entwicklung weiter führen konnten.

Auf der Suche nach der Ursache ihrer massiven Kontaktprobleme und Ängste, die durch den strengen Beschützer-Anteil noch verstärkt wurden, kamen wir in ein früheres Leben, in dem sie als junges Mädchen an den Folgen und durch rituellen Missbrauch und Folterung gestorben war. Dadurch kam der Beschützer-Anteil ins "Leben", der große Probleme damit hatte, weil ähnliches in deutlich abgemilderter Form in diesem Leben passiert war - er hatte sie also wieder nicht schützen können...

Aus diesem Geschehen erwuchs im Zuge der Heilung eine sehr liebevolle, weise und vor allem deutlich wahrnehmbare Helferfigur, die die Klientin darin unterstützte, ihr Herz wieder zu finden und für ihr Inneres Kind besser da zu sein. Der Beschützer-Anteil durfte sich dann zu einem Inneren Partner verwandeln, der die Klientin flexibel und liebevoller begleiten kann, aber sie nicht mehr massiv dominieren muss!

Alles in allem waren es insgesamt fünf Sitzungen, die zu einem deutlichen Wandel führten, der bislang mit anderen Methoden nicht erreicht werden konnte!

Persönlichkeitsteile in Frieden bringen

Eine Klientin hatte Schwierigkeiten auf finanzieller Ebene. Sie ist freiberuflich tätig, was bedeutet, ohne Arbeit kein Geld. Sie kam, um die Ursachen ihrer finanziellen Blockaden zu erforschen.

Zuerst landete sie in einem einfachen Leben, in dem sie sehr glücklich war, aber wo eine tiefe Angst, mit leeren Händen zurück zu kehren und ihren Ziehvater zu enttäuschen, sie dazu brachte, weiter einem verlorenen Schaf nach zu steigen, obwohl es schon dunkel und kalt wurde. Sie verunglückte und starb.

Danach folgte eine erweiterte Arbeit mit einzelnen Anteilen, die immer noch an dem Thema Angst jemand zu enttäuschen hingen. Es gab einen forschen sehr schnellen Anteil, der sofort anfing zu sortieren und einen fühlenden, langsameren Teil, der sich durch die Schnelligkeit des anderen Teils überfordert fühlte. Schließlich stellte sich heraus, dass der fühlende stille Teil in der Kindheit von der Umgebung nicht gewürdigt und daher unterdrückt wurde, aber dass dieser Teil in ihrer jetzigen Arbeit die Grundlage ihres Erfolges ist, da er "wahrnimmt", wann und wie der schnelle sortierende Teil in Aktion treten darf.

Das Ergebnis war eine harmonische Zusammenarbeit der Anteile und eine neue, sehr befriedigende Form des Arbeitens. Die Bedenken hinsichtlich der finanziellen Lage haben sich im Lauf der Arbeit ebenfalls völlig aufgelöst.